Jan Hugo

Jan Hugo

Jan Hugo wurde in Südafrika geboren und begann seine musikalische Ausbildung in Pretoria. Im Alter von 11 Jahren entdeckte er seine Leidenschaft für die Klaviermusik und war fest entschlossen, Konzertpianist zu werden. Bald erhielt er die Gelegenheit, das 5. Klavierkonzert von Saint-Saens mit einem Orchester zu spielen und durch Südafrika zu touren. Im Alter von nur 13 Jahren wurde Jan von Francesco Cipolletta eingeladen, sein Studium in Modena, Italien, fortzusetzen, wo er seinen Bachelor of Music mit der Auszeichnung cum laude" abschloss. Im Jahr 2006 wurde Jan in die Accademia Pianistica Internazionale "Incontri col Maestro" in Imola, Italien, aufgenommen, wo er von Franco Scala und Boris Petrushansky betreut wurde. Er nahm an zahlreichen Meisterkursen mit weltberühmten Lehrern wie Michel Dalberto, Joaquin Soriano, Robert Levin, Vovka Ashkenazy, Jin Ju, Riccardo Risaliti und Piero Rattalino teil. Jan war Preisträger in Südafrika und Europa, u.a. 1. Preis beim UNISA National Piano Competition in Pretoria, Gesamtsieger des SAMRO Bursary Competition, 1. Preis des Royal Overseas League Piano Competition in London, 2. Preis beim Alkan-Zimmerman Competition in Athen.
Im Jahr 2013 verließ Jan Italien und zog nach Leipzig, wo er 2016 seinen Master of Music bei Christian Pohl abschloss. Das musikalisch reiche Umfeld von Leipzig, der Stadt von Bach, Mendelssohn und Schumann, ermöglichte es ihm, seine Leidenschaft weiter zu entwickeln.
Er hat viel über den Spielstil des 19. Jahrhunderts und die ersten Aufnahmen der Schüler von Liszt, Clara Schumann und Chopin sowie über die Entwicklung des Operngesangs geforscht. Seine Neugierde führte ihn zur Musik von Charles-Valentin Alkan und er war Preisträger beim
Er war 2016 Preisträger des Internationalen Alkan-Klavierwettbewerbs in Athen, wo er die Grande Sonate "Les quatres ages" spielte. Seine Leidenschaft gilt der Musik von Franz Liszt, seinem Einfluss auf das Klavierspiel und der Klaviertechnik. Er hat mit zahlreichen Liszt-Spezialisten wie Leslie Howard und
Bertrand Ott gearbeitet und wurde auch von Cyprien Katsaris beraten. Er war Halbfinalist beim Internationalen Liszt-Klavierwettbewerb in Utrecht, wo er auf dem neuen Konzertflügel mit gerader Saite von Chris Maene spielte.

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